2.300,- Euro an Familie mit vier Kindern übergeben. Haus und Praxis sind zerstört

2.300 x Hoffnung für eine 6-köpfige Familie

Altes Gasthaus wurde gerade zum Wohnhaus umgebaut

Wie bin ich auf die Familie Krämer gekommen? Klicken Sie auf das erste Bild!

"Bezahlbaren Wohnraum zu bekommen ist im Ahrtal für eine große Familie, wie wir es sind, schier unmöglich", erklärt mir der Vater von vier Kindern und meint dabei die Situation vor den Hochwasserkatastrophe vom 14. Juli 2021. Sein Vater vererbte ihm den abgewickelten Gasthof und Pension, weil er in Rente gegangen ist und auf diese Weise konnte die Famile aus einer verschimmmelten Wohnung in Rech möglichst bald in ihr Eigenheim einziehen ... So lautete der Plan. 

Nach der ersten Renovations-Investition kam das Hochwasser

Die ersten 25.000,- Euro waren investiert und die Famile freute sich schon auf den neuen und ersehnten großzügeren Wohnraum. Das Dach sollte als nächstes erneuert werden. Doch dazu kam es nicht mehr.

Der vordere Anbau, (siehe Bild unten), sollte tatsächlich weg, aber eben nicht mit einem Hochwasserereignis! Die starke Unterspülung zerriss sozusagen den Anbau in drei Teile und beschädigte dabei auch noch das Nachbarhaus. Dabei ist die vordere, angrenzende Fassade des alten Gasthofes und seiner Pension abgesackt.

"Ich habe mich mich mit Händen und Füssen gewehrt, dass unser Wohnraum abgerissen wird!" erzählt Björn Krämer mir gefasst. Vier Statiker haben daraufhin das Gebäude begutachtet und seine Befürchtung wurde Wahrheit, das ganze Haus, welches endlich Raum für vier Kinder im Alter von 2 bis 12 Jahren gegeben hätte, muß abgerissen werden.

Nach der letzten Gutachter-Beurteilung hat sich der Familienvater noch einmal in sein Haus gestellt und betrachtete die vielen Risse, die sichtbaren Unterspülungen am Fundament oder die Holzbalken, die nicht mehr ordentlich auflagen. Ihm wurde langsam klar, dass die Statiker wohl Recht hatten und wirtschaftlich wäre eine Renovation wohl niemals darstellbar gewesen, da ist sich der Hausherr heute auch sicher.

Beim Abriss wurde zu allem Überfluss auch noch der Heizöltank im Erdreich beschädigt, obwohl Björn Krämer die Lage genau angegeben hatte. Da das Grundwasser hoch steht, drückt es das Wasser in die sichtbare ausgebagerte "Keller-Kuhle" mit einem Bruchstück der alten Kellerwand, aber es schwimmt halt Öl auf dem Wasser. Deshalb braucht es jetzt eine zusätzliche Aktion mit einem riesigen technischen Aufwand. Eigentlich unnötig. Auch die daraus resultierenden Kosten!

"80 Prozent von was?" - Worauf bezieht sich die staatliche Hilfe?

Der Blick von Björn Krämer wird unsicher, wenn er über eine mögliche neue Situation spricht. Sein Haus ist weg, nur für den Umbau hatte er eine Baugenehmigung. Eine wesentliche Frage schließt sich in seinem Fall an: "Worauf bekommt er 80 Prozent? Auf einen alten Felsstein-Gasthof? Auf einen möglichen Neubau? Auf den Zeitwert? Und wer legt den Betrag fest?"

Im Moment lebt die Familie auf engstem Raum bei den Großeltern im Haus. Die vier Kinder teilen sich ein Zimmer und die Eltern schlafen zwischen zwei Küchenzeilen. Wie groß der Wohnraum auf seinem Grundstück nachher wird,  hängt ursächlich von der saatlichen Hilfe ab und die kennt die Familie Krämer derzeit nicht. Der Familenvater weiß nur eines ganz sicher, das Haus wird auf Stelzen stehen und muß weiter zurückgesetzt werden: "Ein gefluteter Keller ist schon schlimm, aber bitte kein überschwemmter Wohnraum!"

Für drei Planungsszenarien braucht er wieder einen Archtikten

Unsere Spende wird voraussichtlich mit in sein neues, erforderliches Planungsbudget gehen. Wenn die finazielle Perspektive von staaticher Seite steht, beginnen seine drei Planungsszenarien.

Erschwerend kommt hinzu, dass seine angemietete Ergo-Praxis in Ahrweiler auch zerstört ist und er noch keine tragfähige Lösung zum Aufbau einer neuen Praxis gefunden hat. Denn Ergotherapeuten brauchen Platz für Bewegung ... .

Ich danke Ihnen, Ihnen Spenderinnen und Spendern für Ihr Vertrauen! Und es erfüllt mich mit Stolz, dass ich zunächst der Famile Krämer in Laach die erste 1:1-Spende übergeben konnte. 2300 x Hoffnung! Danke!!!

Es grüßt Sie herzlich aus dem Herzen von Holstein

Ihr Peter Köstel

Coach, Trainer, Ahrtal-Helfer

Der ehemalige Gasthof Krämer-Koch in Laach

Es war einmal eine fahrradfreundliche Pension

Seit über 80 Jahren im Besitz der Familie Krämer-Koch, fanden Sie im Landgasthof im wildromantischen Ahrtal, umgeben von Weinbergen direkt am Rotweinwanderweg, der über eine Strecke von fast 25 km von Altenahr nach Bad Neuenahr führt. Die herrliche Umgebung läd förmlich vom wandern über klettern bis hin zum Moutainbiking ein. Hier war es vor allem im Herbst, zur Zeit der Traubenlese, immer ein besonderes Erlebnis in dieser wunderbaren Landschaft bei einem Glas Federweißer und einem Stück Zwiebelkuchen das Leben zu genießen. 2019 war dann Schluß und der Vater hat seinem Sohn das Gebäude überschrieben und eigentlich sollte es das ersehnte Eigenheim mit viel Platz für die vier Kinder werden ... .

Am Ortsausgang von Laach Richtung Mayschoß stand das Hotel Jägerstübchen

Die Straße nach Altenahr, in den nächsten Ort flußaufwärts ist zerstört. Somit ist Laach derzeit eine Sackgasse. Es macht sehr sehr demütig, wenn "man" aus so einen zerstörten Ort Richtung Mayschoß fährt. Und die Perspektiven für die Menschen hier sind einfach unklar.

Helfer-Erlebnisse


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